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Philipp Müller erklärt im Interview Open Government

Wie kön­nen unsere Regie­run­gen trans­pa­ren­ter wer­den und wie unsere Demo­kra­tie attrak­ti­ver? Phil­ipp Mül­ler, Direk­tor des Cen­ter for Public Manage­ment and Gover­nance an der Uni­ver­si­tät Salz­burg, erklärt wie Open Govern­ment und Open Data für ein neues Poli­tik­ver­ständ­nis und eine neue Bür­ger­be­tei­li­gung sor­gen können.

Phil­ipp Mül­lers Homepage

reposted from http://netzdebatte.bpb.de

Studie: Open Government Implementation Model

Empfehlenswerte Studie mit dem Titel “An Open Government Implementation Model: Moving to Increased Public Engagement” von Professors Lee and Kwak.

Summary (via businessofgovernment.org):

The release of this report comes on the heels of the first anniversary of the Open Government Directive issued in December 2009. This Directive required all executive departments and agencies to take the following steps toward the goal of creating a more open government:

  • Publish government information online
  • Improve the quality of government information
  • Create and institutionalize a culture of open government
  • Create an enabling policy framework for open government

Professors Lee and Kwak present a road map — the Open Government Implementation Model — that agencies can follow in moving toward accomplishing the objectives of the Directive. The model set forth by Professors Lee and Kwak recommends that agencies should advance their open government initiatives in stages, moving from one stage to another as they mature their adoption of open government.

To illustrate their path toward implementing the goals of the Directive, Professors Lee and Kwak examine five cases of open government initiatives within the Department of Health and Human Services (HHS), including initiatives by the Centers for Medicare and Medicaid Services and the Food and Drug Administration. The case studies illustrate how federal agencies are making progress in moving to a more open and transparent government. The model can clearly be adapted by other agencies.

Download der Studie als PDF

 

Film: What is Open Data?

Kurzfilm der Open Knowledge Foundation, in dem die wichtigsten Punkte von Open Government Data gut zusammenfasst werden:

#opendata from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

A short film about #opendata from the Open Knowledge Foundation. For more information, please see: opengovernmentdata.org.

Quelle: 10ml.com

Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik als E-Book

Empfehlenswertes Neuauflage des Buches “Freie Netze. Freies Wissen.”, v.a. Kapitel 8 “Lasst die Daten frei! Open Government als kommunale Herausforderung und Chance” von Christian Forsterleitner und Thomas Gegenhuber.

Eine kostenlose E-Book-Version ist unter http://www.freienetze.at/pdfs/Freiheit-vor-Ort-E-BOOK.pdf abrufbar.

reposted from freienetze.at:

Anfang des Jahres 2007 ist der Band “Freie Netze. Freies Wissen.” erschienen und seither ist eine Menge passiert. Wie in diesem Blog dokumentiert sind eine Reihe der für Linz vorgeschlagenen Projekte inzwischen umgesetzt oder haben weitere Initiativen angestoßen, die weit über die damaligen Vorschläge hinausgehen (vgl. z.B. die Zwischenbilanz “Zwei Jahre Freie Netze. Freies Wissen.” sowie die jüngste Studie zur “Open Commons Region Linz”). Besonders gefreut hat uns natürlich die Verleihung des Wolfgang-Heilmann-Preises für humane Nutzung der Informationstechnologie durch die Integrata-Stiftung (vgl. “Wolfgang-Heilmann-Preis für ‘Freie Netze. Freies Wissen.'”.

Genau rechtzeitig zum vierjährigen Jubiläum freuen wir uns nun außerordentlich, das baldige Erscheinen von “Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik” im Verlag Open Source Press bekannt geben zu können. Das Buch ist (viel) mehr als eine bloße Neuauflage, es ist eher ein Remix von “Freie Netze. Freies Wissen.”, der versucht, ganz allgemein Diskussionen über digitale Freiheit auf lokaler Ebene anzustoßen: Fünf der ursprünglichen Kapitel wurden aktualisiert bzw. teilweise grundlegend überarbeitet und mit drei völlig neu verfassten Kapiteln zu Öffentlichem Raum im Netz, dem Web als Kompetenz- und Forschungsfeld und Open Goverment Data sowie insgesamt elf neuen Interviews ergänzt. Zu Leonhard Dobusch und Christian Forsterleitner ist außerdem Manuela Hiesmair als dritte Herausgeberin gestoßen. Das Buch ist ab sofort (vor-)bestellbar, z.B. via Amazon.

Selbstverständlich steht auch “Freiheit vor Ort” wie schon “Freie Netze. Freies Wissen.” unter einer Creative-Commons-Lizenz, konkret die sind Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen erforderlich. Ebenfalls finden sich wieder konkrete Projektvorschläge zur Umsetzung auf kommunaler Ebene im Buch. So heißt es auf der Verlagshomepage dazu:

“Die Projektvorschläge sind weniger Patentrezepte als vielmehr Ideen, die zum Adaptieren, Ausprobieren und Weiterdenken einladen sollen. Sie richten sich an lokale EntscheidungsträgerInnen, KommunalpolitikerInnen aller Parteien, und netzpolitisch Interessierte, die endlich mit dem Ausschöpfen der Potentiale digitaler Technologien für Wirtschaft, Bildung, Kunst und Kultur beginnen möchten. Vor Ort.”

via Twitter / @AndreasKrisch

Überarbeitung der openEvents

Auf unserer Terminseite openEvents haben wir nun auch den EU-weiten Terminkalender der ePSIplus-Plattform der europäischen Kommision integriert. Ergänzungen für diesen können per Email an info@epsiplatform.eu gesendet werden.

Veranstaltungen in Österreich heben wir auf der Terminseite openEvents nochmal separat hervor. Ergänzungen für diese Liste bitte an office@open3.at senden.

Die nächsten Veranstaltungen in Österreich: