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Archive for the ‘News’ Category

Young Coders Festival – Mentoren gesucht

Save the Date! Die OKFN Austria veranstaltet das erste Open Data Coding Event für Jugendliche aus ganz Österreich:

Young Coders Festival
von 11. – 12. Oktober 2014 (Samstag – Sonntag)
im Schloss Laudon, 1140 Wien

Worum gehts? Das Young Coders Festival ist ein zweitägiges, kreatives Technik-Event für jugendliche Mädchen und Buben, die sich für Programmieren begeistern. Rund 60 TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren kommen aus ganz Österreich für ein Wochenende nach Wien, um mit Hilfe von Open Data eigenständige Softwareprojekte konzipieren und umsetzen. Erwachsene Software-EntwicklerInnen stehen ihnen als MentorInnen mit Rat und Tat zur Seite.

Als Vorbild dient die Veranstaltung Jugend hackt der Open Knowledge Foundation Deutschland. Im Jahr 2013 entwickelten 63 Jugendliche 15 Softwareprojekte mit Open Data. Aufgrund des Erfolges und der positiven Resonanz findet das Event dieses Jahr wieder statt, mit verdoppelter TeilnehmerInnenanzahl.
Hier gehts zur Videozusammenfassung (4 min) von Jugend hackt 2013.

youngcoders

Auch in Österreichs Jugend schlummern zahlreiche Programmiertalente. Ihr fachliches Potential ist genauso groß wie ihr Bedürfnis nach Förderung und Austausch unter Gleichgesinnten!

MentorInnen wanted: Für die 60 erwarteten Jugendliche brauchen wir rund zwölf MentorInnen, so dass jeweils ein Mentor oder eine Mentorin für eine Gruppe von etwa vier Jugendlichen betreut. Dabei suchen wir UniversitätsprofessorInnen genauso wie selbstständige Software EntwicklerInnen – so entstehen vielfältige Projekte, jeweils abgestimmt auf die Vorlieben und Fähigkeiten der unterschiedlichen TeilnehmerInnen.

Interesse? Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme! Nähere Infos für alle MentorInnen folgen in Kürze.

mail: youngcodersfestival [at] okfn.at
twitter: @youngcodersAT
facebook.com/youngcodersfestival

reposted from http://youngcoders.at/

Offene Daten von Verwaltung und Wirtschaft – die österreichische Erfolgsgeschichte

2011 hat sich die Österreichische Verwaltung im Rahmen der Cooperation OGD Österreich auf eine Öffnung von Verwaltungsdaten geeinigt. Und das in einem Land ohne pro-aktives Recht auf Informationsfreiheit und der Verschwiegenheitspflicht im Verfassungsrang. Aber die Diskussion ist bekannt.

Umso erfreulicher ist es da schon über erfolge in Richtung (freiwilliger) Öffnung von Staat, Verwaltung und Öffentlichkeit berichten zu können. 2011 wurde die Cooperation OGD Österreich, ein Zusammenschluss von aktiven Individuen aus progressiven Verwaltungseinheiten und Beraten von Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft, mit dem Ziel gegründet, die notwendigen organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen für eine Öffnung von Staat und Verwaltung zu schaffen. Ein Vorgehensmodell zur Veröffentlichung von Daten sowie eine Spezifikation zur Beschreibung von Daten sind Beispiele für Aktivitäten dieser Gruppe.

Drei Jahre später sind 1.308 Datensätze entstanden – nicht viel, vergleicht man das mit 18.748 Datensätzen am Portal von Großbritannien. Andererseits wurden daraus 244 Anwendungen / Visualisierungen geschaffen, ein Verhältnis von Datensatz / Umsetzungen, das Seinesgleichen sucht.

Mit 1. Juli 2014 ging das sogenannte Schwesternportal von data.gv.at, opendataportal.at online. Hier haben Firmen, NGOs und Private die Möglichkeit, Daten hochzuladen und zu bestehenden Datensätzen zu diskutieren, eine Funktionalität die über jene von data.gv.at hinausgeht. Dieses Daten können stehen unter der Creative Commons Namensnennung Version 3.0 Lizenz zur beliebigen Nutzung bereit. Auch wenn die Anzahl der Datensätze aktuell überschaubar ist, wurde damit dennoch Geschichte geschrieben: Es ist das erste Portal weltweit auf dem Firmen, NGOs und Private ohne Zweckwidmung Daten hochladen können.

Wir haben uns diesen Umstand zum Anlass genommen uns mit diesem Erfolg im vermeintlich so verschlossenen Österreich auseinanderzusetzen und Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten. Einige der Ergebnisse wurden am 31. Juni 2014 im Zuge des Projektes SharePSI 2.0 der internationalen Forschungs- und Interessensgemeinschaft vorgestellt.

2011 hat sich die Österreichische Verwaltung im Rahmen der Cooperation OGD Österreich auf eine Öffnung von Verwaltungsdaten geeinigt. Und das in einem Land ohne pro-aktives Recht auf Informationsfreiheit und der Verschwiegenheitspflicht im Verfassungsrang. Aber die Diskussion ist bekannt.

Umso erfreulicher ist es da schon über erfolge in Richtung (freiwilliger) Öffnung von Staat, Verwaltung und Öffentlichkeit berichten zu können. 2011 wurde die Cooperation OGD Österreich, ein Zusammenschluss von aktiven Individuen aus progressiven Verwaltungseinheiten und Beraten von Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft, mit dem Ziel gegründet, die notwendigen organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen für eine Öffnung von Staat und Verwaltung zu schaffen. Ein Vorgehensmodell zur Veröffentlichung von Daten sowie eine Spezifikation zur Beschreibung von Daten sind Beispiele für Aktivitäten dieser Gruppe.

Drei Jahre später sind 1.308 Datensätze entstanden – nicht viel, vergleicht man das mit 18.748 Datensätzen am Portal von Großbritannien. Andererseits wurden daraus 244 Anwendungen / Visualisierungen geschaffen, ein Verhältnis von Datensatz / Umsetzungen, das Seinesgleichen sucht.

Mit 1. Juli 2014 ging das sogenannte Schwesternportal von data.gv.at, opendataportal.at online. Hier haben Firmen, NGOs und Private die Möglichkeit, Daten hochzuladen und zu bestehenden Datensätzen zu diskutieren, eine Funktionalität die über jene von data.gv.at hinausgeht. Dieses Daten können stehen unter der Creative Commons Namensnennung Version 3.0 Lizenz zur beliebigen Nutzung bereit. Auch wenn die Anzahl der Datensätze aktuell überschaubar ist, wurde damit dennoch Geschichte geschrieben: Es ist das erste Portal weltweit auf dem Firmen, NGOs und Private ohne Zweckwidmung Daten hochladen können.

Wir haben uns diesen Umstand zum Anlass genommen uns mit diesem Erfolg im vermeintlich so verschlossenen Österreich auseinanderzusetzen und Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten. Einige der Ergebnisse wurden am 31. Juni 2014 im Zuge des Projektes SharePSI 2.0 der internationalen Forschungs- und Interessensgemeinschaft vorgestellt.

reposted from http://digitalgovernment.wordpress.com/

ESA App Challenge und ESA App Camp gestartet

copernicus-masterESA App Challenge
Mobile app developers are invited to submit their mobile application using satellite data to the ESA App Challenge. The winner will receive an individualised support-package specific to his app (e.g. tech-support, design-support, app marketing and more) valued at EUR 10,000. Moreover, the winner has the chance to get his idea further developed in one of the nine ESA Business Incubation Centres (BICs). The incubation package has a value of up to EUR 50,000…

Sign up for the ESA App Challenge

 

esa-app-campESA App Camp
Registration open until 21 July.
ESA is inviting 20 app developers to the ESA App Camp at its ESRIN location in Italy from 8 – 15 September 2014. Don`t miss your chance to meet with like-minded people, create mobile applications using satellite data, and gain insight into ESA’s work …

Register now

 

Weitere Informationen auf Deutsch:

 

OpenData Portal der Statistik Austria gestartet

logo_statistikDie Pilot Version des OpenData Portals von Statistik Austria ist nun online verfügbar: http://data.statistik.gv.at/

Das Portal versteht sich zurzeit als Pilotprojekt, was bedeutet, dass die Menge der zur Verfügung gestellten Datensätze nicht das gesamte Datenspektrum von Statistik Austria abdeckt. Vor allem in dieser Pilotphase ist das Feedback etwaiger Nutzerinnen und Nutzer für uns als Betreiber des Portals entscheidend. Dies betrifft vor allem den Aspekt, inwieweit eine Erweiterung des vorhandenen Datenangebotes gewünscht wird. Für Anregungen und Wünsche steht Nutzerinnen und Nutzer die E-Mail-Adresse open.data@statistik.gv.at  zur Verfügung.

Quelle: Cooperation OGD Österreich Mailingliste

Graz bald mit offenen Verkehrsdaten – folgt die verkehrsauskunft.at/VAO?

Erfreuliche Nachrichten aus Graz 🙂 Nachdem die Linzer Linien und Wiener Linien eine Vorreiterrolle in der Freigabe von Verkehrsdaten eingenommen haben, wird es nun bald auch Verkehrsdaten als Open Data  in Graz und der gesamten Steiermark geben. Nähere Informationen hierzu in der Presseaussendung der Grazer Gemeinderätin Daniela Grabe.

vao-logoHinsichtlich einer Open Data-Freigabe der neuen bundesweiten www.verkehrsauskunft.at gibt es leider keine Neuigkeiten.

Vor der Nationalratswahl gab es die Zustimmung ALLER Parteien für eine Freigabe der Daten der VAO/verkehrsauskunft.at (Quelle: wahlmonitor.at, Frage zu “Open Data umsetzen“: “Sollen die Fahrplandaten des öffentlichen Personennahverkehrs unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden? (Stichwort: VAO Verkehrsauskunft Österreich)”).

Im aktuellen Regierungsprogramm auf Seite 41 findet sich zwar nachfolgender Absatz, jedoch ohne explizite Erwähnung von Open Data:

Verkehrsauskunft Österreich: Eine verkehrsträgerübergreifende und auf Echtzeit-Daten basierende Verkehrsauskunft für ganz Österreich soll umgesetzt werden.

Andererseits wird auf Seite 102 im Regierungsprogramm das

Forcieren von Open Government Data
als Maßnahme im Bereich “Verwaltungsreform durch E – Government vorantreiben” genannt.
Offen ist jedoch, ob damit auch die Verkehrsauskunft.at/VAO gemeint ist.