Politcamp Graz – 11.-13. April 2014

Ob Open Data oder Crowdsourcing, Social Networks oder Micro-Blogging:
Politische Kommunikation und Entwicklung passiert mehr denn je im und
mit dem Internet. Das Web ist gleichsam zu einem Treibstoff für die
Demokratie avanciert – es ist der Energieträger für zahlreiche
Revolutionen, im Großen wie auch im Kleinen.

Das Politcamp Graz war 2008 das erste seiner Art im deutschsprachigen
Raum. In der Zwischenzeit hat es sich die Veranstaltung als offener,
temporärer Think Tank für all jene etabliert, die sich mit politischer
Kommunikation im Web auseinandersetzen: Alljährlich kommen
MandatarInnen, BeamtInnen, EntwicklerInnen, WissenschaftlerInnen,
BloggerInnen, AktivistInnen und viele andere mehr, um sich über die
brennenden politischen Themen unserer Zeit auf den neuesten Stand zu
bringen.

Im Rahmen des Barcamp Graz 2014 werden in der offenen, dreitägigen
Veranstaltung die Auswirkungen von (sozialen) Medien auf die politische
Kommunikation beleuchtet und diskutiert. Es geht um Open Government Data
und die Umwälzungen im Nahen Osten, die Europawahl 2104, um innovative
Ideen und Partizipationsprojekte. Was auf die Tagesordnung kommt, das
bestimmen die TeilnehmerInnen selbst. Klar ist vorab nur: Es wird
mitreißend sein.

PraktikerInnen berichten von ihren Erfahrungen und ExpertInnen geben
Ratschläge – jede/r ist eingeladen, sich zu beteiligen,
mitzudiskutieren, zu gestalten, voneinander zu lernen.

Location: FH Joanneum, Alte Poststraße 152 (blaues Gebäude), 8020 Graz
Die Teilnahme ist kostenlos – um Anmeldung unter
http://barcamp-graz.at/anmeldung/ wird gebeten
Weitere Infos: http://barcamp-graz.at/

via @murdelta

14. OGD-Plattform am 27. März 2014

Werte OGD-Wien Community,

die Stadt Wien laedt am 27. Maerz von 16 bis 18 Uhr zur 14. OGD-Plattform. Mit der Open Government-Plattform wurde ein direkter Kommunikationskanal zu den Open Government (Data)-Aktivitaeten der Stadt Wien etabliert: Verwaltung, interessierte Buergerinnen und Buerger, Community, Wirtschaft und Forschung treffen einander regelmaessig zum persoenlichen Informationsaustausch.

Der Schwerpunkt liegt diesmal auf den Daten der Phase 14, die mit 28.3.2014 veroeffentlicht werden.

Um Anmeldung wird gebeten: open@post.wien.gv.at Die Veranstaltung findet in Raum 24 (Arkadenhof, Rathaus, 1010 Wien) statt.

Videos zur 13. OGD-Plattform, die zum letzten Mal von Dipl.-Ing. Johann Mittheisz geleitet wurde, sind auf https://open.wien.at/site/13-ogd-plattform/ verfuegbar!

Mit freundlichen Gruessen

Ihr OGD-Kompetenzcenter

http://open.wien.at

OpenData Portal der Statistik Austria gestartet

logo_statistikDie Pilot Version des OpenData Portals von Statistik Austria ist nun online verfügbar: http://data.statistik.gv.at/

Das Portal versteht sich zurzeit als Pilotprojekt, was bedeutet, dass die Menge der zur Verfügung gestellten Datensätze nicht das gesamte Datenspektrum von Statistik Austria abdeckt. Vor allem in dieser Pilotphase ist das Feedback etwaiger Nutzerinnen und Nutzer für uns als Betreiber des Portals entscheidend. Dies betrifft vor allem den Aspekt, inwieweit eine Erweiterung des vorhandenen Datenangebotes gewünscht wird. Für Anregungen und Wünsche steht Nutzerinnen und Nutzer die E-Mail-Adresse open.data@statistik.gv.at  zur Verfügung.

Quelle: Cooperation OGD Österreich Mailingliste

OGD Wien Feedback-EntwicklerInnentreffen am 14.1.2014

Sehr geehrte OGD-Wien Community,

die MA 14 – Automationsunterstuetzte Datenverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnologie laedt gemeinsam mit den Wiener Linien wieder zu einem Feedback-Termin zu den OGD-Daten mit Community und EntwicklerInnen ein.

Zeit: 14. Jaenner 2014 von 16:00 bis 18:00 Uhr
Ort: MA 28, Sitzungssaal Erdgeschoss (17., Lienfeldergasse 96)

Um Anmeldung unter open@post.wien.gv.at wird gebeten!

Weitere Veranstaltungshinweise auf https://open.wien.at/site/kalender/.

Mit freundlichen Gruessen
Ihr OGD-Kompetenzcenter
http://open.wien.at

WU-Praxisdialog “Organizing the Open” am 15.1.

wu-logoPraxisdialog des Institutes für Organization Studies, des Forschungsinstituts Urban Management & Governance sowie der SBWL Public Management der WU Wien in Kooperation mit der Österreichischen Vereinigung für Organisation und Management (ÖVO)

15. Jänner 2014, 16h
Campus der WU Wien, Gebäude TC, 5. Stock, Raum 5.13; 1020 Wien Welthandelsplatz 1 (zur Anreise siehe http://www.wu.ac.at/campus)

Panel:

  • OSenR Dipl.-Ing. Johann Mittheisz, CIO und Open-Data-Beauftragter der Stadt Wien
  • Mag. (FH) Robert Harm, Gründer von open3 – Verein zur Förderung von openSociety, openGovernment und openData
  • Prof. Dr. Martin Kornberger, Department of Organization, Copenhagen Business School; Gastprofessor am Forschungsinstitut für Urban Management & Governance der WU Wien

Moderation:

  • Univ.-Prof. Dr. Renate Meyer, Vorständin des Instituts für Organization Studies und Co-Leiterin des Forschungsinstituts für Urban Management & Governance der WU Wien

Zunehmend sehen sich Organisationen mit der Erwartungshaltung verschiedener Anspruchsgruppen konfrontiert, sich zu öffnen. Im Falle öffentlicher Organisationen reagieren Politik und Verwaltung mit der schrittweisen Öffnung (‚Open Government‘) einerseits auf wachsende Transparenzerwartungen, auf der anderen Seite sollen dadurch neue Möglichkeiten der Partizipation und Eigeninitiative von Bürgerinnen und Bürgern angestoßen werden. Durch die Bereitstellung öffentlicher Daten (‚Open Data‘) sollen aber nicht nur Bürgerinnen und Bürgern aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen, sondern auch Unternehmen in die Wertschöpfungskette öffentlicher Leistungserstellung integriert werden. Die Organisationöffnung bietet somit zahlreiche Chancen und Möglichkeiten, Innovations- und Kooperationspotenziale auszuschöpfen. Gleichzeitig stellen sich neben technologischen auch sehr grundsätzliche Fragen, welche Folgen eine Öffnung für Organisationen mit sich bringt und wie damit umgegangen werden soll. Durch die Miteinbeziehung externer Stakeholder wird die Organisation verstärkt von diesen abhängig und daher auch ‚verwundbarer‘. Wie kann etwa die Leistungsqualität von Apps sichergestellt werden, die auf öffentlich verfügbare Daten zurückgreifen und deren Entwicklerinnen und Entwickler sich auch darauf berufen, dass die Datengrundlage daher verbürgtermaßen zuverlässig ist? Dem unzweifelhaften Nutzen der Öffnung stehen damit auch neue Risiken gegenüber, was insbesondere Fragen hinsichtlich Accountability und Haftung aufwirft.

Im Rahmen des Praxisdialoges sollen die Sicht der Verwaltung und der Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen beleuchtet und um die Perspektive der Forschung ergänzt werden. Das Panel bietet im Anschluss an die Experten-Referate die Möglichkeit für Fragen und zur Diskussion.

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