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Land OÖ startet “APP”ER AUSTRIA AWARD

ooe_logoDas Land Oberösterreich hat im Rahmen einer Pressekonferenz durch Landeshauptmann Dr. Pühringer den offiziellen Startschuss für den oberösterreichischen OGD-App-Wettbewerb gegeben. Dabei wurden auch 105 Datensätze aus unterschiedlichsten Fachbereichen unter freigegeben. Ab sofort kann auf data.ooe.gv.at eingereicht werden – Einreichfrist ist der 31. Jänner 2014.

„Von diesem Wettbewerb erwarten wir uns viele gute Ideen und Anwendungen zur nachhaltigen Entwicklung unserer Standort- und Lebensqualität. Eine Chance für die kreativen Köpfe unseres Landes“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

Die Details zum Wettbewerb gibt es auch online unter http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/125193_DEU_HTML.htm

Die Details zur Pressekonferenz finden Sie unter http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/ooe/PK_LH_Dr._Puehringer_LAD_Dr._Pesendorfer_2.9_Internet.pdf

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://data.ooe.gv.at

Quelle: data.gv.at

EU-Konsultation für mehr Open Data gestartet

Die EU-Kommission bittet um Unterstützung bei der Ausarbeitung von Leitlinien und um praktischen Rat, um die Weiterverwendung von Wetterdaten, Verkehrsdaten, Daten aus öffentlich finanzierter Forschung, Statistiken, digitalisierten Büchern und anderen Arten von Informationen des öffentlichen Sektors (Public Sector Information, PSI) zu fördern.

Interessierte Kreise können bis zum 22. November 2013 Beiträge einreichen und dadurch die wirksame Umsetzung der kürzlich geänderten PSI-Richtlinie unterstützen, deren Ziel es ist sicherzustellen, dass Behörden mehr Informationen kostengünstig oder sogar kostenlos für die Nutzer bereitstellen. In Wien wurde gerade ein weiterer Schritt in diese Richtung unternommen

“Wir haben eine neue Richtlinie über Informationen des öffentlichen Sektors erfolgreich auf den Weg gebracht. Nun müssen wir sie so umsetzen, dass ein Binnenmarkt für diese Daten entsteht, so dass Unternehmen europaweite Apps und andere Innovationen einführen können. Um europaweit Nutzen aus diesen Daten ziehen zu können, müssen die Vorschriften in klarer und einheitlicher Weise angewandt werden”, erklärte die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Neelie Kroes.

Die Ergebnisse dieser Konsultation sollen in die Leitlinien einfließen, die 2014 veröffentlicht werden. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie könnte der für die EU aus der leichteren Verfügbarkeit von Informationen des öffentlichen Sektors erwachsende wirtschaftliche Nutzen bei bis zu 40 Mrd. Euro jährlich liegen. Die Wachstumsrate von Unternehmen mit Zugang zu kostenlosen PSI ist um 15 Prozent höher als die jener Unternehmen, die für PSI zahlen müssen, so die EU-Kommission.

In Wien ist gerade ein weiterer Schritt in Richtung mehr Open Data getan worden. In Zukunft werden auch die aktuellen Abfahrtszeiten aller von den Wiener Linien betreuten Öffis allen zur Verfügung stehen. Künftig sollen auch Störungen und Verkehrsprobleme abgefragt werden können. Die Plan- und Echtzeitdaten werden auch Unternehmen zur Verfügung stehen, die diese zum Beispiel für die Entwicklung von Handy-Apps verwenden können. “Dass in Zukunft alle Fahrplandaten der Wiener Linien von allen in Echtzeit abgerufen werden können, ist ein weiterer Meilenstein der auch international ausgezeichneten Open-Government-Politik Wiens und der Wiener SPÖ”, so die Wiener SP-Informationstechnologie-Sprecherin und Gemeinderätin Barbara Novak am Freitag. “Erst vor Kurzem hat eine britische Studie Wien als eine der Top-10-Internethauptstädte der Welt gekürt – mit diesem Schritt baut Wien seine Position weiter aus.” (pi/rnf)

reposted from www.computerwelt.at

Wie kann Open Data zu einer besseren Datenqualität führen?

Die Open Knowledge Foundation sammelt in untem verlinktem Dokument Beispiele die zeigen, wie Open Data zu einer Verbesserung der Datenqualität geführt hat.

Ergänzungen werden von jonathan.gray@okfn.org gerne entgegengenommen.

Dokument auf Google Docs anzeigen

Österreichs Verwaltungsgrenzen im GeoJSON-Format

Flooh Perlot hat Österreichs Verwaltungsgrenzen in GeoJSON umgewandelt und stellt diese auf http://www.strategieanalysen.at/wahlen/geojson/ unter der CC-BY-SA-Lizenz zur Verfügung – vielen Dank dafür!

GeoJSON-Daten Österreich, verfügbare Versionen:

Enthalten sind jeweils (Stand Juli 2013):

  • Bundesländer
  • Regionalwahlkreise
  • Bezirke
  • Gemeinden

Für Beispiele siehe www.strategieanalysen.at/wahlen/karten

Enthaltene Informationen:

  • “name”: Der Name des jeweiligen Bundeslandes, Wahlkreises, Bezirks bzw. der jeweiligen Gemeinde
  • “iso”: Kennzahlen für Bundesland, Wahlkreis, Bezirk und Gemeinde nach der Systematik der Statistik Austria

Datenquellen:

  • Gemeindedaten: OSM-Daten, von onon.at zur Verfügung gestellt (mit Dank an datamaps.eu für den Hinweis)
  • Bezirksgrenzen Wien: Stadt Wien – data.wien.gv.at
  • alle weiteren Daten: eigene Erstellung auf Basis der genannten Quellen (inklusive Ludesch!)

erstellt mit GDAL, MapShaper, openjump und D3.js

Hinweis: Die Daten erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Korrektheit. Sie dienen als Grundlage für Visualisierungen und sind zur Weiterverarbeitung entsprechend bearbeitet und vereinfacht. Hinweise, Fehler und sonstige Anmerkungen gerne an flooh.perlot@strategieanalysen.at

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich Lizenz.

EntwicklerInnen-Treffen bei den Wiener Linien am 15. Juli

(c) Andrew Nash

Am 27. Juni fand das XI. OGD-Wien-Plattformtreffen statt, wo auch Vertreter der Wiener Linien anwesend waren. Neben der Vorstellung der neuen Datensätze der Phase XI. wurde bekannt gegeben, dass die Wiener Linien ihre Daten unter der CC-BY Lizenz veröffentlichen werden und daher auch eine kommerzielle Nutzung möglich sein wird. Nähere Infos hierzu im Blog von http://offene-oeffis.at.

Am 15. Juli findet von 16 bis 18:00 Uhr ein EntwicklerInnen-Treffen bei den Wiener Linien statt (3., Erdbergstraße 202 – Raum 1.301 – großer Konferenzsaal). Alle Personen, welche an den Daten der Wiener Linien interessiert sind, sind eingeladen, an diesem Treffen teilzunehmen. Eine Anmeldung unter open@post.wien.gv.at wäre erwünscht (aber nicht zwingend erforderlich).

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